Sind auch schon
Stürme über dich gebraust
Und haben dir
Kummer, die Herzen zerzaust,
stehst du
erhaben und stolz vor uns da,
Du unser
Wachberg, der uns so nah.
Der Heimat
Gebirge mir gern besehn,
Deshalb
ersteigen wir deine lieblichen Höh’n,
Da du die Krone
der Sächsischen Schweiz
Bist du für uns
ein stetiger Reitz.
Weit Blickt das
Auge ins Land hinein,
Weit über Täler
am sächsischen Rain,
Über die Fluren
von Wald und Feld,
für uns zur
Freude auf dieser Welt.
Schier möchte
zur Freude das Herz zerspringen,
Wenn aus dem
Tal die Glocken erklingen,
Und unser Jubel
steigt jauchzend empor,
Musizierend und
singend für dich im Chor.
Freudig der
Abschied und für dich der Schwur:
Bald wieder zu
kommen – nicht heute nur –
Und unser
Wunsch dir von allerseits:
Bleibe die
Krone der Sächsischen Schweiz.
geschrieben von Erich Müller 1951